Nachdem folgenden Kuriosum will ich nie wieder was über die bösen Studenten hören.
Das Bonner Amtsgericht hat am Mittwoch einen 50-jährigen Germanistikprofessor als Bücherdieb verurteilt. Der Hochschullehrer erhielt wegen Betrugs und Urkundenfälschung eine Haftstrafe von 18 Monaten auf Bewährung. Nach Überzeugung der Richter hat er mehrfach historische Bücher aus dem Bestand der Bonner Universitätsbibliothek entwendet und anschließend auf Auktionen versteigert.
Da fällt mir nicht viel zu ein. [mehr dazu bei Spiegel Online]

Mir aber:
Eigentlich ist das gar kein richtiger Professor. Denn richtige Professoren haben immer ein paar diensteifrige Studenten am Rockschoß hängen, die gut als Hilfspraktikanten (als Taschenträger u.ä. unangenehme Tätigkeiten bis hin zum Bücherschreiben) zu gebrauchen sind. Diese lässt man selbstverständlich auch die Bücher klauen. Passieren kann da nix, denn die sind unsterblich loyal.