Joschka goes Harvard

10.Januar 2006

Laut Informationen des “Stern” verhandelt der ehemalige Außenminister seit längerem über eine Gastprofessorenstelle in Harvard oder Princeton. Interessant ist dabei, dass Fischer weder Abitur noch Studium vorzuweisen hat, was allerdings seine außenpolitischen Verdienste nicht unbedingt schmälern soll. Wann denn ein Umzug anstehen könnte ist durchaus unklar, da der Herr Fischer im Moment ja noch ein Bundestagsmandat hält.

Gepostet um 13:30 abgelegt unter News, Politik 

2 Kommentare bisher.
1. | Jens Grochtdreis schrieb am 10. Januar 2006 um 14:28

Dafür muß Joschka doch nicht umziehen! Er läßt sich fürstlich seine Flugreisen bezahlen, schaut hin und wieder mal vorbei und macht dann das, was er am besten kann: labern und wichtig tun!
Das geht auch neben dem Bundestagsmandat. Wobei: wahrscheinlich wird ihm das in Zukunft eh zu wenig sein, wei er icht mehr den großen Zampano machen kann. Für die Show hat er ja jetzt eine Professur.

2. | Knut Karnapp schrieb am 10. Januar 2006 um 19:31

Meine Bedenken gehen dahingehend eher in Richtung der englischen Sprache, die ja bei deutschen Politikern nicht unbedingt sonderlich ausgeprägt ist. In der Uni gibts wohl keine Kopfhörer zum Übersetzen wie bei der UNO.

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