Zur Stunde läuft die Mac World Expo in San Francisco an. Wie zu vernehmen war begräbt Apple 2006 die Powerbooks. Die neuen Notebooks hören auf den Namen MacBook Pro und bekommen Intel Duo Core Prozessoren. Bis Ende 2006 soll Apples Produktpalette komplett auf Intel umgestellt sein. [via golem.de]
Apple begräbt die Powerbooks
10.Januar 2006
Gepostet um 21:00 abgelegt unter Apple, News, Web

Was mich wundert ist, dass es kein 12′’ MacBook Pro mit Intel-Prozessor gibt. Damit habe ich schwer gerechnet…
Da stimm ich dir gern zu Peter, selbiges wär auch das einzige der Reihe, das mir zusagen würde.
Das gibt meinen Kaufplänen für 2006 wieder ganz andere Dimensionen, aber vielleicht hätte ich damit rechnen sollen.
Ich denke mal Apple wartet da noch auf ne (Ultra-)Low-Voltage Version des Intel Core Prozessors um so ein Notebook gescheit zu bestücken.
[…] Es ist schon kontrovers. Jahrelang waren die Macuser froh nichts mit Windows zu tun zu haben. Aber kaum kommen die ersten Applegeräte Intel Dual Core CPUs auf den Markt, scheint die Versuchung groß (wenn auch nicht unbedingt nachvollziehbar) zu sein Windows auszuprobieren. Wer kauft sich ein MacBook Pro, dass um ein vielfaches teurer ist als ein handelsüblicher Mittelklasse PC, um darauf Windows zu installieren? Mir fehlt dazu die Phantasie. Wer dennoch den Wunsch hegt sich mal durchzulesen, wie es denn funktioniert, der möge einen Blick hierauf werfen. Mehr dazu bei David Maciejewski, Oliver Wagner und den Macnews. […]